Die Koordinationsstelle des Komitees für Schweizer Schulen im Ausland (KSA) wurde 1946 als Arbeitsgemeinschaft unter dem Namen „Hilfskomitee für Auslandschweizerschulen" ins Leben gerufen. Gründer waren die Auslandschweizerkommission der Neuen Helvetischen Gesellschaft (heute: Auslandschweizer-Organisation) und die Stiftung Schweizerhilfe (heute: Stiftung für junge Auslandschweizer).
Im Laufe der Jahre hat die Koordinationsstelle immer weitergehende Aufgaben im Interesse der Schulen übernommen. Die Tätigkeit des KSA gründet sich dabei teils auf explizite oder implizite Mandate. Sie ergibt sich andernteils aus manifesten politischen, ökonomischen oder administrativen Erfordernissen.
Die vordringlichste Aufgabe ist die Interessenvertretung der Schweizer Schulen im Ausland gegenüber Öffentlichkeit, Wirtschaft und Behörden in der Schweiz.
Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Organisation und Durchführung der jährlich stattfindenden dreitägigen Konferenz der Schweizer Schulen im Ausland.
Daneben nimmt die Koordinationsstelle im Auftrag der einzelnen Schulen eine Reihe von Personal- und Verwaltungsaufgaben wahr, so namentlich: