ASO Info 6/18

NEWSLETTER ASO Info

Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) ist das Kompetenzzentrum für Fragen bezüglich Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer.

Die ASO ist eine politisch und konfessionell neutrale, unabhängige Nichtregierungsorganisation. Sie vertritt die Interessen der im Ausland lebenden Landsleute und bietet ihnen eine breite Palette von Dienstleistungen an.

 

Die ASO engagiert sich seit 1916 für die Auslandschweizer.

 

Für weitere Informationen: www.aso.ch

 

 

19.11.18, Anne-Catherine Clément, Communications & Marketing
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Petition E-Voting, letzte Chance!

Weniger als zwei Wochen bleiben, um die von der Auslandschweizer-Organisation lancierte Online-Petition «E-Voting» zu unterschreiben: www.evoting2021.ch

Die Petition kann von jeder Person unabhängig von ihrem Alter, Geschlecht, Nationalität oder Wohnort (in der Schweiz oder im Ausland) bis zum 28. November 2018 unterzeichnet werden. Sie wird am 30. November 2018 bei der Bundeskanzlei eingereicht.

 

172 100 Auslandschweizer waren am 4.3.2018 in einem Stimmregister eingetragen, was der Wählerschaft des Kantons Thurgau entspricht. In der Praxis jedoch können etliche unter ihnen ihre politischen Rechte nicht wahrnehmen, weil die Wahlunterlagen zu spät eintreffen, um an Abstimmung oder Wahlen teilnehmen zu können. Die elektronische Stimmabgabe ist für diesen Personenkreis daher unerlässlich.

 

Unterschreiben Sie die Petition und ermuntern Sie auch Ihr Umfeld dazu: www.evoting2021.ch

 

 

19.11.18, Anne-Catherine Clément, Communications & Marketing
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News aus dem Parlament

In der Herbstsession stimmte der Nationalrat zugunsten der Fünften Schweiz in Bezug auf die elektronische Stimmabgabe und Ergänzungsleistungen.

Unterstützung des E-Votings

Während der letzten parlamentarischen Session wurden zwei Initiativen zur elektronischen Stimmabgabe diskutiert. Am 12.9.2018 beschloss der Nationalrat mit 98 zu 80 Stimmen bei 16 Stimmenthaltungen, der parlamentarischen Initiative von Franz Grüter (17.471), «Moratorium für E-Voting», keine Folge zu geben.

Obwohl die Auslandschweizer vom im Text der Initiative beantragten Moratorium ausgeschlossen waren, hätte die Annahme der Initiative de facto das Ende des Projekts der elektronischen Stimmabgabe bedeutet, da die Kantone sicherlich nicht die notwendigen Summen hätten investieren wollen, um das E-Voting nur für einen Teil ihrer Wählerschaft, nämlich die Auslandschweizer, einzuführen. Diese sind es jedoch, die diesen Abstimmungskanal am dringendsten benötigen, um ihre politischen Rechte überhaupt ausüben zu können.

 

Am selben Tag beschloss der Nationalrat mit 99 zu 80 Stimmen bei 15 Enthaltungen, der parlamentarischen Initiative von Balthasar Glättli (18.420) «Vertrauen in die Abstimmungs- und Wahlresultate als Grundlage der Demokratie sichern» keine Folge zu geben.

Während die Verifizierbarkeit das Vertrauen der Wähler in elektronische Wahlsysteme erhöht, ist das Prinzip der «Rückverfolgbarkeit» bereits in das universelle Verifikationsprinzip integriert, das in den Phasen des Projekts «E-Voting» der Bundeskanzlei enthalten ist.

Darüber hinaus vermischte der Text eine Internet-Abstimmung und eine Abstimmung, wie das in einigen Ländern der Fall ist, die mit Hilfe von elektronischen Wahlautomaten in einem Wahlraum stattfindet. Es handelt sich dabei um völlig unterschiedliche Technologien.

 

Die Staatspolitische Kommission des Ständerat hat am 11.10.2018 beschlossen, der parlamentarischen Initiative von Damian Müller Folge zu geben, (18.427) «Ja zu E-Voting, aber Sicherheit kommt vor Tempo».

Diese Initiative fordert die Aufnahme von Beschränkungen des E-Votings in das Bundesgesetz über die politischen Rechte. Nur zwei Drittel der Schweizer Kantone und 30% der Stimmberechtigten in diesen Kantonen hätten demnach die Möglichkeit der elektronischen Stimmabgabe. Darüber hinaus werden zwei elektronische Abstimmungssysteme gefordert, um die Sicherheit zu erhöhen.

Laut der Initiative erfordert die Sicherheit der elektronischen Stimmabgabe die Einschränkung des Zugangs von Personen zu ihr. Die Initiative gefährdet ernsthaft die Einführung der elektronischen Stimmabgabe für Auslandschweizer, vor allem wegen der damit verbundenen Kosten. Die Kantone sind sicher nicht bereit, die notwendigen Mittel zu investieren, um die elektronische Stimmabgabe nur für einen Teil ihrer Wählerschaft, nämlich die Auslandschweizer, einzuführen. Dieser Abstimmungskanal ist jedoch der einzige, der den 172'000 in einem Wahlregister eingetragenen Auslandschweizern den Zugang zu ihren politischen Rechten garantieren kann.

Die Initiative muss noch vom Ständerat behandelt werden.

 

Factsheet über das E-Voting lesen

 

Reform der Ergänzungsleistungen

Am 10.09.18 beschloss der Nationalrat mit 113 zu 79 Stimmen bei 3 Stimmenthaltungen, auf seine Entscheidung, Art. 4. Abs. 1 der Reform der Ergänzungsleistungen rückgängig zu machen, zurückzukommen und die geltenden Bestimmungen beizubehalten.

Im vergangenen März akzeptierte der Nationalrat einen Vorschlag, der darauf abzielte, dass mindestens 10 Jahre AHV-Beiträge gezahlt haben müsse, wer Anspruch auf Ergänzungsleistungen haben wolle. Eine Regelung, die vor allem Auslandschweizer diskriminiert hätte. Indem sich der Nationalrat in dieser Frage auf die Seite des Ständerat gestellt hat, hat er sich für den Status quo ausgesprochen und die grosse Bedeutung der Auslandschweizer berücksichtigt, indem er ihnen die gleiche Behandlung gewährt wie ihren Landsleuten im Inland (Art. 8 der Bundesverfassung). Diese Entscheidung trägt auch der zunehmenden internationalen Mobilität unserer Mitbürger Rechnung.

 

19.11.18, Anne-Catherine Clément, Communications & Marketing
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News aus dem Auslandschweizerrat

An der Sitzung, die am 10.08.18 in Visp stattfand, hat der Auslandschweizerrat (ASR) dazu aufgerufen, die am 25. No­vember zur Abstimmung kommende Selbstbestimmungsinitiative, die auch die Mitglieder der Fünften Schweiz betrifft, abzulehnen.

Die Auslandschweizer sind die Ersten, die von den Veränderungen in den internationalen Beziehungen der Schweiz betroffen sind und deren Folgen zu spüren bekommen. In der kontroversen Debatte mit Nationalrat Manfred Bühler (SVP/BE) betonte Nationalrat Carlo Sommaruga (SP/GE), dass «diese Initiative das internationale Engagement der Schweiz infrage stellt und eine Gefahr für die Stabilität und den Wohlstand der Schweiz bedeutet». Aus diesem Grund hat der ASR mit 78 zu 12 Stimmen bei 2 Enthaltungen beschlossen, den Auslandschweizern zu empfehlen, bei der Abstimmung am 25. November gegen diese Initiative zu stimmen.

 

Die Pressemitteilung lesen

 


19.11.18, Anne-Catherine Clément, Communications & Marketing
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Letzter Aufruf - Neujahrs-Skilager in Valbella

Für unser Skilager in Valbella, das vom 26. Dezember 2018 bis 4. Januar 2019 für Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren läuft, sind nur noch 10 Plätze frei.

Der Jugenddienst der Auslandschweizer-Organisation (ASO) bietet jedes Jahr jungen Auslandschweizern im Alter von 15 bis 25 Jahren attraktive Angebote. Ziel der verschiedenen Angebote ist es, ihnen die Schweiz, ihr Herkunftsland, mit seiner Kultur, Geschichte und Traditionen näher zu bringen und ihnen die Möglichkeit zu geben, neue Freundschaften mit anderen jungen Schweizerinnen und Schweizern aus aller Welt zu schliessen.

Für diesen Winter gibt es nur noch 10 freie Plätze für unser Skilager in Valbella, das vom 26. Dezember 2018 bis 4. Januar 2019 für Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren läuft.

Das Anmeldeformular finden Sie unter folgendem Link:
 www.swisscommunity.org/de/jugend/jugendangebote

Die Anmeldung ist bis zum 25. November 2018 möglich!
youth@aso.ch

 

19.11.18, Anne-Catherine Clément, Communications&Marketing
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Bestellen Sie Ihren Tischkalender 2019!

Publireportage Schweiz Tourismus

Zum Jahresende bieten Ihnen Schweiz Tourismus (ST) und die Auslandschweizer-Organisation (ASO) die Möglichkeit, gratis den Tischkalender für das kommende Jahr zu bestellen.

Sie können Ihr persönliches Exemplar des Tischkalenders 2019 ab sofort bestellen.

 

Geben Sie Ihre Adresse auf der folgenden Webseite ein. Danach erhalten Sie den Tischkalender gratis per Post zugestellt.

 

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein wunderbares Jahr 2019!

 

19.11.18, Suisse Tourisme / Schweiz Tourismus, Publireportage
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Integration geht durch den Magen

Publireportage SWI swissinfo.ch

Das neue Special auf swissinfo.ch

Lernen Sie Adriano, Manuel, Liyah, Andie und Jamie und ihre Geschichten kennen. Mit Hilfe heimischer Gerichte schlagen sie Wurzeln in der Schweiz. Die Longform-Reportage beleuchtet die integrative Kraft von Küche, Geschmack und dem gemeinsamen kulinarischen Erlebnis. Wir wünschen «bonne lécture»!

 

Integration geht durch den Magen

 

Kennen Sie solche Momente auch? Erzählen Sie uns davon auf Facebook, Instagram (mit dem #weareswissabroad) oder direkt über die Kommentarfunktion auf swissinfo.ch

19.11.18, SWI swissinfo.ch , Publireportage
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XPATBKING.ch: Banklösungen für Expats

Publireportage BCGE

Interview mit Pierre-Olivier Fragnière, Leiter des Geschäftsbereichs Internationale Kunden der BCGE

Warum haben Sie das XPATBKING-Programm entwickelt?
Für Expats war es schwierig, ihr Schweizer Bankkonto bei einem Umzug ins Ausland zu attraktiven Konditionen zu behalten. Wir haben es in Genf mit einer sehr kosmopolitischen Kundschaft zu tun und wollten ihren Bedürfnissen entsprechen. Für uns ist es wichtig, unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen und unsere Rolle als Förderer der regionalen Wirtschaft zu stärken und gleichzeitig eine internationale Ausrichtung zu behalten.


Welches sind Ihre Kernkompetenzen?
Die BCGE bietet eine kompetente Beratung und eine umfassende Palette an Dienstleistungen mit dem Ziel, den Kunden bei der Wahl der besten Finanzstrategie und Risikokontrolle zu unterstützen. Unsere Bank bietet massgeschneiderte Gesamtlösungen für die Vermögensverwaltung und verfügt über Niederlassungen und Vertretungen in Hongkong, Dubai, in der Schweiz und in Frankreich (www.bcge.ch).

 

 

XPATBKING.ch: Banklösungen für Expats
www.xpatbking.ch – T. 0041 44 224 65 34

19.11.18, BCGE, Publireportage
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